Krankheitswellen im Büro beginnen selten am eigenen Schreibtisch, sondern an Kontaktflächen, die den ganzen Tag über von mehreren Personen berührt werden. Türklinken, Kaffeemaschine, Aufzugsknöpfe und die eigene Tastatur zählen zu den am stärksten belasteten Punkten in jedem Büro. Dieser Ratgeber zeigt, wie oft diese Flächen gereinigt werden sollten, wo der Unterschied zwischen Reinigung und Desinfektion liegt und wann sich ein professionelles Hygienekonzept lohnt.
Das Wichtigste in Kürze
- Türklinken, Lichtschalter und Kaffeemaschinen-Tasten zählen zu den am meisten berührten Flächen im Büro
- Tägliche Reinigung stark frequentierter Kontaktflächen senkt spürbar das Ansteckungsrisiko im Team
- In der Erkältungssaison von Oktober bis März empfiehlt sich eine zusätzliche Desinfektion
- Ein Hygienekonzept für ein 200-m²-Büro kostet meist 150 bis 400 Euro monatlich als Zusatzleistung
Inhalt dieses Ratgebers:
- Warum Bürohygiene die Krankheitstage im Team senkt
- Diese Kontaktflächen sammeln die meisten Keime
- Wie oft sollten Kontaktflächen gereinigt werden?
- Reinigung vs. Desinfektion: Wo liegt der Unterschied?
- Der passende Hygieneplan nach Bürogröße
- Saisonale Anpassungen in Erkältungs- und Grippezeit
- Eigenleistung oder professioneller Hygieneservice?
- Was kostet ein professionelles Hygienekonzept?
- Rechtliche Grundlagen zur Bürohygiene
- Häufige Fragen (FAQ)
Warum Bürohygiene die Krankheitstage im Team senkt
Krankheitstage im Team hängen eng mit der Hygiene an gemeinsam genutzten Flächen zusammen. Viren und Bakterien überleben auf glatten Oberflächen wie Kunststoff oder Metall mehrere Stunden bis Tage. Wer Kontaktflächen regelmäßig reinigt, unterbricht diese Übertragungskette an der Quelle.
Großraumbüros sind davon besonders betroffen. Viele Mitarbeiter teilen sich Türklinken, Drucker, Besprechungsräume und die Kaffeeküche, oft ohne es bewusst wahrzunehmen. Ein einziger Erkältungsfall verbreitet sich in solchen Umgebungen schneller als in Einzelbüros mit wenig gemeinsam genutzter Ausstattung.
Neben der Gesundheit spielt auch die Wahrnehmung eine Rolle. Kunden und Geschäftspartner, die einen Empfangsbereich mit fettigen Türklinken oder einer verschmutzten Kaffeemaschine betreten, ziehen daraus schnell Rückschlüsse auf die gesamte Organisation. Saubere Kontaktflächen wirken hier als sichtbares Qualitätsmerkmal.
Hinzu kommt ein wirtschaftlicher Aspekt, der in vielen Betrieben unterschätzt wird. Jeder Krankheitstag verursacht neben dem Personalausfall auch Vertretungsaufwand und liegen gebliebene Aufgaben. Eine Investition von wenigen hundert Euro im Monat in gezielte Kontaktflächenreinigung rechnet sich für mittlere Teams oft schnell. Schon ein einziger vermiedener Krankheitsausfall deckt die Kosten mehrerer Monate.
Diese Kontaktflächen sammeln die meisten Keime
Türklinken, Lichtschalter, Aufzugsknöpfe und Kaffeemaschinen-Tasten gehören zu den am häufigsten berührten Flächen im gesamten Büro. Sie werden von nahezu jeder Person im Gebäude mehrmals täglich angefasst, aber bei der Standardreinigung oft nur beiläufig mitgenommen.
- Türklinken an Eingängen, Besprechungsräumen und Sanitärbereichen
- Lichtschalter und Aufzugsknöpfe
- Kaffeemaschinen-Tasten, Wasserspender und Kühlschrankgriffe
- Tastaturen, Mäuse und Telefonhörer an Gemeinschaftsarbeitsplätzen
- Armaturen, Spülknöpfe und Handläufe in Sanitärräumen und Treppenhäusern
- Tischkanten und Stuhllehnen in Besprechungsräumen mit wechselnder Belegung
Am eigenen, dauerhaft zugewiesenen Schreibtisch ist das Risiko meist geringer als an geteilten Arbeitsplätzen. Desk-Sharing-Modelle, wie sie in vielen Münchner Bürogebäuden inzwischen üblich sind, erhöhen die Kontaktfrequenz einzelner Oberflächen deutlich, weil an einem Tag mehrere Personen denselben Platz nutzen.
Wie oft sollten Kontaktflächen gereinigt werden?
Stark frequentierte Kontaktflächen sollten mindestens einmal täglich gereinigt werden, in Publikumsbereichen besser zweimal. Weniger stark genutzte Flächen wie Lichtschalter in ruhigen Büroecken reichen mit zwei bis drei Reinigungen pro Woche aus.
| Kontaktfläche | Empfohlenes Intervall |
|---|---|
| Eingangstür, Empfang | 1 bis 2 Mal täglich |
| Sanitärräume, Armaturen | Täglich, bei hoher Nutzung 2 Mal |
| Kaffeeküche, Kühlschrankgriffe | Täglich |
| Gemeinschafts-Tastaturen (Desk-Sharing) | Bei jedem Platzwechsel |
| Lichtschalter, Türklinken Innenbereich | 2 bis 3 Mal pro Woche |
| Aufzugsknöpfe, Handläufe | Täglich |
Diese Werte gelten für den Normalbetrieb außerhalb der Erkältungssaison. Meldet sich ein Teammitglied krank, lohnt sich eine zusätzliche Reinigung für die folgenden Tage. Betroffen sind vor allem die zuletzt genutzten Flächen, etwa Tastatur, Telefonhörer und Türklinken der eigenen Abteilung.
Bei neu eingerichteten Büros lohnt sich außerdem ein Blick auf die Laufwege. Türen, die auf dem Weg zur Kaffeeküche oder zu den Sanitärräumen liegen, werden automatisch häufiger berührt als Türen in Randbereichen. Wer die Intervalle nach tatsächlichen Laufwegen statt nach starrem Schema festlegt, spart unnötige Reinigungsrunden an selten genutzten Stellen.
Reinigung vs. Desinfektion: Wo liegt der Unterschied?
Reinigung entfernt sichtbaren Schmutz und einen Teil der Keime mit Wasser und Reinigungsmittel, während Desinfektion die Keimzahl gezielt mit einem geprüften Mittel reduziert. Für die meisten Büroflächen reicht regelmäßige Reinigung völlig aus.
Ein Desinfektionsmittel wirkt zudem nur zuverlässig, wenn die Fläche vorher gereinigt wurde. Fett, Staub oder Kalkreste verhindern, dass das Mittel die Oberfläche vollständig benetzt, wodurch die Wirkung deutlich nachlässt. Wer nur desinfiziert, ohne vorher zu reinigen, verschenkt daher einen Großteil der Wirkung.
- Reinigung: Wasser, Reinigungsmittel, mechanisches Wischen, entfernt Schmutz und Fett
- Desinfektion: geprüftes Mittel, reduziert gezielt Keimzahl, wirkt nur auf sauberer Fläche
- Reihenfolge: immer erst reinigen, dann bei Bedarf desinfizieren
- Einwirkzeit beachten: die meisten Desinfektionsmittel brauchen mehrere Minuten, um zu wirken
Für ökologisch orientierte Betriebe stellt sich zusätzlich die Frage nach umweltverträglichen Reinigungsmitteln. Unser Ratgeber zur nachhaltigen Reinigung zeigt, welche Siegel echte Umweltfreundlichkeit belegen und ob solche Mittel bei der täglichen Kontaktflächenreinigung ausreichend wirksam sind.
Der passende Hygieneplan nach Bürogröße
Kleine Büros mit wenigen Mitarbeitern kommen oft mit einer täglichen Kurzreinigung der wichtigsten Kontaktflächen aus, während größere Standorte mit Publikumsverkehr einen abgestuften Plan brauchen. Wichtiger als die Quadratmeterzahl ist dabei die Anzahl der Personen, die eine Fläche pro Tag berühren.
- 1
Kontaktflächen erfassen
Alle Türklinken, Schalter und Geräte auflisten, die von mehreren Personen genutzt werden.
- 2
Nutzungsfrequenz einschätzen
Vielbegangene Bereiche wie Empfang und Kaffeeküche erhalten die höchste Priorität.
- 3
Intervalle festlegen
Tägliche, wöchentliche und zweimal wöchentliche Reinigung je nach Frequenz zuordnen.
- 4
Zuständigkeit klären
Festlegen, ob die Kurzreinigung intern von Mitarbeitern oder extern erfolgt.
- 5
Plan regelmäßig prüfen
Bei Grippewellen oder Personalwechsel den Plan kurzfristig anpassen.
Ein solcher Plan lässt sich gut in die bestehende Unterhaltsreinigung integrieren. Wie sich Reinigungsfrequenzen allgemein kalkulieren lassen und was einzelne Bausteine kosten, zeigt unser Ratgeber zu Büroreinigung Kosten München.
Für Unternehmen mit mehreren Standorten empfiehlt sich ein einheitlicher Grundplan, der lokal angepasst wird. So bleibt die Qualität vergleichbar, während einzelne Standorte je nach Publikumsverkehr oder Bürogröße individuelle Zusatzintervalle erhalten. Ein zentraler Ansprechpartner beim Reinigungsdienstleister erleichtert diese Abstimmung erheblich.
Saisonale Anpassungen in Erkältungs- und Grippezeit
Von Oktober bis März steigt die Zahl der Erkältungs- und Grippefälle spürbar, weshalb sich in dieser Zeit eine zusätzliche Reinigungsrunde für Kontaktflächen lohnt. Viele Büros erhöhen in dieser Phase die Frequenz an Türklinken und Sanitärarmaturen von täglich auf zweimal täglich.
Auch Handdesinfektionsspender am Empfang und in der Kaffeeküche werden in dieser Zeit von vielen Unternehmen zusätzlich aufgestellt. Wichtig ist dabei, dass die Spender regelmäßig nachgefüllt und die Halterungen selbst ebenfalls in die Kontaktflächenreinigung einbezogen werden.
Nach der Grippewelle sinkt der Aufwand wieder auf das übliche Maß. Ein fest hinterlegter Saisonplan erspart die jährliche Neuentscheidung. Die zusätzliche Reinigung startet dadurch rechtzeitig vor dem Herbst, statt erst dann, wenn die ersten Krankmeldungen eintreffen.
Eigenleistung oder professioneller Hygieneservice?
Kleine Teams mit klarer Zuständigkeit können die Kontaktflächenreinigung oft selbst organisieren, sofern feste Verantwortliche und ein einfacher Plan vorhanden sind. Sobald mehrere Etagen, Schichten oder Publikumsverkehr dazukommen, wird die Koordination intern schnell aufwendig.
Ein professioneller Hygieneservice bringt geschultes Personal, geprüfte Mittel und einen dokumentierten Reinigungsnachweis mit, den Hausverwaltungen oder Betriebsräte oft anfordern. Zudem entfällt die Frage, wer bei Urlaub oder Krankheit einer zuständigen Person die Kurzreinigung übernimmt.
Woran sich ein seriöser Anbieter erkennen lässt, beschreibt unser Ratgeber zum Thema professionelle Reinigungskraft erkennen. Für größere Objekte mit mehreren Nutzungsarten lohnt sich zusätzlich ein Blick in unseren Ratgeber zur Gebäudereinigung in München. Dort ordnet sich ein Hygienekonzept meist in einen größeren Reinigungsplan ein.
- Mehr als eine Etage oder mehrere Standorte
- Publikumsverkehr, etwa in Empfangsbereichen oder Praxen
- Dokumentationspflicht gegenüber Hausverwaltung oder Betriebsrat
- Keine feste interne Zuständigkeit für die Kurzreinigung
- Wiederkehrende Krankheitswellen im Team trotz vorhandener Reinigung
In der Praxis bewährt sich oft eine Kombination: die reguläre Unterhaltsreinigung bleibt beim bestehenden Anbieter, während die Kontaktflächenreinigung als kurzer, täglicher Zusatztermin dazugebucht wird. So entsteht kein doppelter Koordinationsaufwand, und die Verantwortung für Hygiene liegt eindeutig bei einer Stelle.
Was kostet ein professionelles Hygienekonzept?
Für ein durchschnittliches 200-Quadratmeter-Büro liegen die Kosten für ein Hygienekonzept mit täglicher Kontaktflächenreinigung meist zwischen 150 und 400 Euro monatlich als Zusatzleistung zur bestehenden Unterhaltsreinigung. Der genaue Preis hängt von Flächenanzahl, Frequenz und Personenzahl ab.
| Leistungsumfang | Typische Zusatzkosten |
|---|---|
| Tägliche Kontaktflächenreinigung, kleines Büro | 80 bis 150 Euro / Monat |
| Tägliche Kontaktflächenreinigung, 200 m² | 150 bis 400 Euro / Monat |
| Zusätzliche Desinfektion Sanitär | Nach Aufwand, meist pauschal |
| Saisonale Aufstockung Herbst/Winter | Individuell, meist befristet |
Viele Anbieter bündeln die Kontaktflächenreinigung mit der ohnehin vereinbarten Unterhaltsreinigung, wodurch sich Anfahrt und Rüstzeit teilen lassen. Das senkt die Zusatzkosten gegenüber einem separat beauftragten Hygienedienst spürbar.
Wie sich eine saubere Arbeitsumgebung insgesamt auf Konzentration und Krankenstand im Team auswirkt, beschreibt unser Beitrag darüber, warum professionelle Büroreinigung Arbeitsteams entlastet. Ein Hygienekonzept ist dabei kein Ersatz für die reguläre Reinigung, sondern eine gezielte Ergänzung an den kritischen Punkten.
Rechtliche Grundlagen zur Bürohygiene
Arbeitgeber sind über die Arbeitsstättenverordnung verpflichtet, für angemessene Hygienebedingungen am Arbeitsplatz zu sorgen, ohne dass feste Reinigungsintervalle gesetzlich vorgeschrieben sind. Die konkrete Umsetzung liegt im Ermessen des Betriebs.
Branchen mit erhöhtem Publikumsverkehr oder Lebensmittelkontakt, etwa Gemeinschaftsküchen oder Kantinenbereiche im Bürogebäude, unterliegen zusätzlichen Vorgaben aus dem Infektionsschutzgesetz und den Hygieneleitlinien für Lebensmittelbereiche. Wer solche Flächen im Haus betreibt, sollte die Reinigungsintervalle entsprechend dokumentieren.
Ein dokumentierter Hygieneplan schützt zusätzlich im Streitfall, etwa wenn ein Betriebsrat oder eine Berufsgenossenschaft Nachweise zur Arbeitssicherheit anfordert. Ein professioneller Reinigungsdienstleister stellt diese Dokumentation meist ohne Zusatzaufwand für den Kunden bereit.
Für Unternehmen mit eigener Kantine oder Gemeinschaftsküche lohnt sich zudem eine klare Trennung zwischen allgemeiner Bürohygiene und den strengeren Vorgaben für Lebensmittelbereiche. Küchengeräte, Arbeitsflächen und Kühlschränke mit Lebensmittelkontakt unterliegen eigenen Reinigungs- und Dokumentationspflichten, die über die übliche Kontaktflächenreinigung hinausgehen.
Häufige Fragen zur Büro-Hygiene
Wie oft sollten Kontaktflächen im Büro gereinigt werden?▾
Stark frequentierte Flächen wie Türklinken, Lichtschalter und Kaffeemaschinen-Tasten sollten mindestens einmal täglich gereinigt werden. Tastaturen, Telefone und Aufzugsknöpfe profitieren von einer zusätzlichen Zwischenreinigung, wenn viele Personen sie im Laufe des Tages berühren.
Was ist der Unterschied zwischen Reinigen und Desinfizieren?▾
Reinigung entfernt sichtbaren Schmutz, Fett und einen Teil der Keime mit Wasser und Reinigungsmittel. Desinfektion reduziert die Keimzahl gezielt mit einem geprüften Mittel und wirkt nur zuverlässig auf bereits gereinigten, trockenen Flächen.
Muss ein Büro grundsätzlich desinfiziert werden?▾
Nein, für die meisten Büros reicht eine gründliche Reinigung der Kontaktflächen aus. Desinfektion ist sinnvoll in der Erkältungssaison, nach einem Krankheitsfall im Team oder in sensiblen Bereichen wie Sanitärräumen und Gemeinschaftsküchen.
Welche Flächen werden im Büroalltag am häufigsten übersehen?▾
Lichtschalter, Aufzugsknöpfe, Kaffeemaschinen-Tasten, Türklinken von Besprechungsräumen und die Unterseite von Tischkanten gehören zu den am häufigsten übersehenen Flächen. Auch Kühlschrankgriffe und Wasserspender werden bei der Standardreinigung oft nur oberflächlich mitgenommen.
Was kostet ein professionelles Hygienekonzept für ein Büro?▾
Für ein durchschnittliches 200-Quadratmeter-Büro liegen die Kosten für ein Hygienekonzept mit täglicher Kontaktflächenreinigung meist zwischen 150 und 400 Euro monatlich als Zusatzleistung zur Unterhaltsreinigung. Der genaue Preis hängt von Flächenanzahl und Frequenz ab.
Reicht die normale Büroreinigung nicht für die Hygiene aus?▾
Standardreinigung deckt Böden, Papierkörbe und Oberflächen ab, konzentriert sich aber selten gezielt auf Kontaktflächen zwischen den regulären Terminen. Ein separates Hygienekonzept ergänzt diese Lücke mit kurzen, häufigen Einsätzen an den am stärksten belasteten Stellen.
Gibt es rechtliche Vorgaben zur Bürohygiene?▾
Arbeitgeber sind über die Arbeitsstättenverordnung verpflichtet, für angemessene Hygienebedingungen zu sorgen, ohne dass feste Reinigungsintervalle vorgeschrieben sind. Branchen mit erhöhtem Publikumsverkehr oder Lebensmittelkontakt unterliegen zusätzlichen Vorgaben, etwa aus dem Infektionsschutzgesetz.
Wie oft sollten Sanitärräume im Büro gereinigt und desinfiziert werden?▾
Sanitärräume mit regelmäßiger Nutzung sollten täglich gereinigt und die Kontaktflächen wie Armaturen, Türklinken und Spülknöpfe zusätzlich desinfiziert werden. Bei hohem Publikumsverkehr oder mehreren Nutzern pro Stunde empfiehlt sich eine zweite Reinigung im Tagesverlauf.
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